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Obst brennen - alles dafür wissen
Mehr als Fachbücher!
Obst brennen
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Obst brennen. Klaus Hagmann, Birgit Essich. 2006. 96 S., 2 Tabellen, 66 Farbfotos, kart. ISBN 978-3-8001-3881-4. € 19,90
Fruchtsäfte, Weine, Essig und Liköre Taschenbuch
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Fruchtsäfte, Weine, Essig und Liköre. Heinrich Thönges. 4., aktualisierte Auflage 2002. 124 S., 52 Farbfotos, 28 Zeichn., kart. ISBN 978-3-8001-3880-7. € 9,90
Farbatlas Rebsorten Farbatlanten
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Farbatlas Rebsorten. 300 Sorten und ihre Weine. Hans Ambrosi, Bernd H. E. Hill, Erika Maul, Ernst H. Rühl, Joachim Schmid, Fritz Schumann. 2011. 326 S., 3. Auflage, 300 Farbfotos, geb. ISBN 978-3-8001-5957-4. € 29,90
Gutes vom Land
Für Verbraucher
Für Direktvermarkter
Definition von „Absinth“: Noch keine Einigkeit erzielt
Die EU berät z.Zt. über eine Definition der Spirituose Absinth. Dabei gibt es allerdings unterschiedliche Positionen der einzelnen Mitgliedstaaten. Ein von der EU-Kommission auf Vorschlag von Frankreich vorgelegter Entwurf sieht folgendes vor:
Bundesmonopolverwaltung für Branntwein (BfB): Produktionsbetrieb Wittenberg verkauft
Die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein (BfB) mit Hauptsitz in Offenbach am Main und sechs Produktions-, Lager- und Verkaufsbetrieben in Hamburg, Wittenberg, Holzminden, Neu-Isenburg, Nürnberg und München ist in Folge einer Entscheidung der Europäischen Union gehalten, das deutsche Branntweinmonopol in wenigen großen Schritten zurückzuführen und dessen Verwaltung mit dem Jahr 2017 endgültig aufzuheben.
Branntweinsteuer-Einnahmen 2011: Wieder Steigerung
Erstmals seit dem Jahr 2008 ist das Branntweinsteueraufkommen im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Mit 2,149 Mrd. Euro lag es um 8 % höher als im Jahr 2010 und um 1,3 % höher als im Durchschnitt der letzten 10 Jahre.
Destillata 2012: Die Ergebnisse
Am 16. März fand die Destillata-Gala in Hall in Tirol statt. Mehr als 300 internationale Gäste feierten die besten von 187 Betrieben aus zehn Nationen. Insgesamt waren mehr als 1600 Proben eingereicht worden - Einreichrekord!
Spirituosenverordnung 110/2008: Keine Lösung für „Blutwurz“
Noch keine Lösung gibt es bei der Frage, wie eine Spirituose unter der Bezeichnung „Blutwurz“ einzuordnen ist. Bekanntlich ist „Blutwurz“ im Anhang III der Spirituosen-Verordnung 110/2008 als geschützte geographische Angabe unter der Produktkategorie Likör eingeordnet.
Europäische Spirituosenverordnung 110/2008: Neue DVO soll mehr Klarheit schaffen
Die EU-Kommission hat den Entwurf für eine Durchführungsverordnung (DVO) zur Spirituosen-Verordnung 110/2008 vorgelegt. Damit sollen die seit dem Inkrafttreten im Jahr 2008 aufgetretenen Auslegungsfragen klargestellt werden, wodurch man sich auch eine einheitliche Rechtsanwendung in den einzelnen Mitgliedstaaten verspricht. Es geht es um folgende Neuregelungen:
Positive Bilanz: Schulungsinitiative Jugendschutz
Der „Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“ des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) sowie 15 Wirtschaftsverbände und Kooperationspartner, u.a. aus den Bereichen Handel, Gastronomie und Tankstellen ziehen erneut positive Bilanz der „Schulungsinitiative Jugendschutz“ (kurz „SchuJu“):
Landwirtschaftliche Sonderreise: Madeira
Bessere Regionalkennzeichnung geplant: Regionale Produkte sind „in“
Angesichts einer „Renaissance des Regionalen“ will Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner mit den Regionalanbietern an einer besseren Regionalkennzeichnung arbeiten.
Schweizer Alkoholgesetz: Bundesrat verabschiedet Totalrevision
Der Schweizer Bundesrat hat am 25. Januar 2012 die Botschaft zur Totalrevision des Alkoholgesetzes verabschiedet. Er unterbreitet den Eidgenössischen Räten zwei Gesetzesentwürfe: das Spirituosensteuergesetz und das Alkoholhandelsgesetz (siehe dazu KB 10/11).
Fränkische Spirituosenprämierung - Berichtigung
In unserem Beitrag über die Urkundenverleihung in Volkach (KB 2/2012, Seite 16), in dem über die erfolgreichen Teilnehmer/innen an der Fränkischen Spirituosenprämierung berichtet wurde, haben sich im Medaillenspiegel leider ein paar Zahlen verselbständigt.
Erhalt alter Sorten
Seit über 20 Jahren setzt sich der VEN (Verein zum Erhalt der Nutzpflanzen- vielfalt) für den Erhalt von alten erhaltungswürdigen Nutzpflanzen- sorten ein.
Baden-württembergische Demonstrationsbetriebe: Umsetzung des Integrierten Pflanzenschutzes
Zur Erzeugung gesunder und qualitativ hochwertiger Nahrungsmittel ist ein verantwortungsbewusster Pflanzenschutz unerlässlich – unabhängig davon, ob der Landwirt seinen Betrieb ökologisch oder konventionell bewirtschaftet. Gemäß dem Leitsatz des Integrierten Pflanzenschutzes „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“ kombiniert der erfahrene Praktiker biologische, biotechnische, chemische und pflanzenbauliche Maßnahmen zur Gesunderhaltung seiner Pflanzen und übernimmt damit eine hohe Verantwortung für Natur und Umwelt. Doch bei der Anwendung des Integrierten Pflanzenschutzes ist Erfahrung nötig, denn jede Behandlung erfordert eine individuell angepasste Lösung.
Gesetzesinitiative in Schottland: Bald Mindestverkaufspreis für alkoholische Getränke?
Die schottische Regierung hat kürzlich einen Gesetzesentwurf vorgelegt, wonach der Verkauf alkoholischer Getränke unter einem bestimmten Preis verboten werden soll.
Zum Gedenken an Fritz Aichele
Am 23. Dezember 2011 ist
Fritz Aichele verstorben,
langjähriger Vorsitzender des
Klein- und Obstbrennerverbandes
in Nordwürttemberg
e.V. sowie stellvertretender
Vorsitzender des Bundesverbandes
der Klein- und Obstbrenner
e.V. Er wurde nur
62 Jahre alt.
Lebensmittel-Informationsverordnung: Veröffentlichung im EU-Amtsblatt
Am 22. November 2011 wurde die Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) Nr. 1169/2011 im Amtsblatt der EU veröffentlicht.
Verbraucherinformationsgesetz (VIG): Novelle passiert Bundestag
Der Deutsche Bundestag hat am 2. Dezember 2011 die Novelle des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) verabschiedet. Damit wird das 2008 in Kraft getretene VIG deutlich verbessert.
Behörden greifen ein: Schwarzbrennen und Steuerhinterziehung
Derzeit haben es zwei Verstöße gegen die Abgabenordnung in der Pfalz und in der Schwäbischen Alb in die Schlagzeilen der örtlichen Presse geschafft.
Nochmals angepasst: Übernahmepreise
Die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein in Offenbach hat die Kürzung der Übernahmepreise nach § 72 b Abs. 1 BranntwMonG von ursprünglich 5 % (siehe KB 12/11) auf 3 % vorgenommen, so dass sich für das Betriebsjahr 2011/12 folgende Übernahmepreise ergeben:
Politischer Gästeabend des BSI: Eigenverantwortung fördern
Der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) hatte auch 2011 zum Auftakt des 10. Spirituosen-Forums zu einem „Politischen Gästeabend“ in Berlin geladen.
Bundesmonopolverwaltung: Übernahmepreise
Die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein gibt die Übernahmepreise für ablieferungsfähigen Alkohol, der im Betriebsjahr 2010/11 von Abfindungsbrennereien, Stoffbesitzern und Verschlusskleinbrennereien mit einer Jahreserzeugung von nicht mehr als 4 hl Alkohol und Obstgemeinschaftsbrennereien hergestellt wird, bekannt:
EU-Spirituosenrecht: Änderungsanträge an die Kommission
Nach der Verordnung (EG) 110/2008 können „Geiste“ nur aus bestimmten Rohstoffen hergestellt werden. Diese sind in Anhang II Nr. 16 (auf diese Bestimmung nimmt die Nr. 17, in der die eigentliche Definition der „Geiste“ enthalten ist, Bezug) aufgelistet (siehe dazu auch die Beiträge „EU-Spirituosen- Verordnung – Hintergründe, Struktur und Änderungen“ in KB Ausgaben 4, 5 und 6/2008).
EU-Ministerrat: Einheitliche Lebensmittel-Kennzeichnung beschlossen
Der Ministerrat der Europäischen Union hat am 29. September 2011 der neuen Lebensmittel-Informationsverordnung zugestimmt. Damit wurde der Kompromiss besiegelt, der im Sommer mit dem Europäischen Parlament ausgehandelt worden war (siehe KB 8/11). Die Angabe des Kaloriengehalts und von sechs Nährstoffen in einer übersichtlichen Tabelle ist künftig verpflichtend.
Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013: Sensible Kulturlandschaften stützen
EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos stellte kürzlich im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung des Europäischen Parlaments die legislativen Berichte zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 vor.
Saisonarbeitskräfte: Kontingent erhöht
Ab sofort kann die „Zentrale Auslands- und Fachvermittlung“ bis zu 180.000 rumänische, bulgarische und kroatische Saisonarbeitnehmer ohne individuelle Vorrangprüfung zulassen.
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