Agrarmarkt aktuell Tafeläpfel
Über die Feiertage sowie zwischen den Jahren konnten viele Aktionen mit Tafeläpfeln bedient werden und auch zum Tag des Deutschen Apfels am 11. Januar 2026 zogen die Absätze spürbar an.
Geben Sie einen Suchbegriff ein
oder nutzen Sie einen Webcode aus dem Magazin.
Über die Feiertage sowie zwischen den Jahren konnten viele Aktionen mit Tafeläpfeln bedient werden und auch zum Tag des Deutschen Apfels am 11. Januar 2026 zogen die Absätze spürbar an.
In den letzten beiden Monaten war der Apfelmarkt geprägt von einem eher ruhigem Absatztempo. Die neue Ernte wurde eingelagert und die ersten Bestandszahlen im November veröffentlicht.
Die Apfelmänner von Puch bei Weiz gewährten am 7. November einen der seltenen Einblicke in ihre Welt – einer Welt voller Geheimnisse, Mythen und Riten.
Bei guter Einteilung, schafften alterntige Äpfel einen nahtlosen Übergang zur neuen Saison. Ohne das Auftun einer Versorgungslücke konnten sich die Preise zu Beginn der neuen Vermarktungsperiode zunächst auch mehr oder weniger auf dem Niveau der Vorsaison weiter fortsetzen.
Was vor vielen Jahren an der Hochschule Osnabrück begann, wird bald im Supermarktregal zu finden sein: Ab dem 15. November werden unter dem Namen Pompur die ersten beiden offiziell allergikerfreundlichen Apfelsorten im Handel erhältlich sein.
Im Herbst finden regelmäßig Obstsortenausstellungen statt, die unter anderem von Obst- und Gartenbauvereinen ausgerichtet werden. Die Erstellung der Sortenschilder ist eine extrem zeitaufwendige Aufgabe. Die nun mit den neuen Sortenschilder der LWG Veitshöchheim der Vergangenheit angehört.
Die Ernte der Lagersorten ist angelaufen. Vergangene Woche erfolgte auf dem Apfel- und Ferienhof von Monika und Christoph Steffelin in Markdorf-Ittendorf nun medienwirksam auch der offizielle Start in die Apfelsaison am Bodensee.
Die über 500 Kleinmostereien Deutschlands wollen sich künftig stärker untereinander vernetzen. Auftakt für eine eigene Internetplattform www.kleinmoster.de wird eine Streuobst-Tagung sein
Möglichst alles in der eigenen Hand. Auf diese einfache Formel kann man das Betriebskonzept von Meik und Carolin Sartorius bringen. Das heißt, Anbau, Veredlung und Vermarktung werden von der Familie gesteuert, das meiste auf dem Hof selbst erledigt. Die Brennerei ist dabei ein wesentliches...
Mit Blick auf Ostern zeigte sich der Apfelabsatz der Erzeugerorganisationen etwas lebendiger. Im LEH zeigten sich die Geschäfte dagegen weiterhin verhalten, dennoch wurden Aktionen bedient, die aber bereits in Konkurrenz zu Spargel und Erdbeeren standen.
Die Nachfrage im Einzelhandel bewegt sich wie bereits in den letzten Monaten lediglich auf dem Niveau der Vorsaison und zeigt sich von Tag zu Tag unterschiedlich stark ausgeprägt. In den Aktionen des LEH ist besonders günstige Beutel-Ware gefragt, hochpreisig gelegte Tafeläpfel können dagegen...
Saftiges, erfrischendes Fruchtfleisch, feines Aroma sowie eine gute Lagerfähigkeit zeichnen ihn aus: Der Schweizer Orangenapfel wurde – siebzig Jahre nach seiner Lancierung – zur Schweizer Obstsorte des Jahres 2025 ernannt.
Mit der Eduard Lucas-Medaille werden jährlich Projekte gewürdigt, die den Streuobstbau bzw. alte Obstsorten erhalten und fördern. Noch bis 30. April 2025 können Projekte, Einzelpersonen, Vereine und auch Institutionen aus Baden-Württemberg sich bewerben oder vorgeschlagen werden.
Beim Streuobst-Kalender kann man schon von Tradition sprechen. Seit dem Jahr 2006 bringt der Verein zur Erhaltung und Förderung alter Obstsorten jährlich diesen Kalender heraus. Er ist in der Zwischenzeit bekannt und beliebt.
Von Pflückbeuteln über Sammel- und Transportkisten bis hin zu Leitern – all das und noch viel mehr kann für die Obsternte auf der Streuobstwiese nützlich sein. Wir stellen Ihnen einige praktische Hilfsmittel vor.
Wie kommen neue Apfelsorten im Streuobstbau mit dem Klimawandel zurecht? Ein seit 1998 laufender Langzeitversuch der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau liefert dazu aufschlussreiche Ergebnisse – auch für Brenner.
Nach Angaben des NABU-Bundesfachausschuss Streuobst ist für 2023 insbesondere bei Äpfeln mit einer sehr geringen Ernte zu rechnen: Wir erwarten nur gut die Hälfte der schon geringen Vorjahresernte von 2022 - also nur rund 300.000 Tonnen bundesweit, so Dr. Markus Rösler, Sprecher des bundesweiten...
In der Schweiz sind rund 1.200 genetisch unterschiedliche Apfelsorten bekannt. Darunter befindet sich eine große Zahl an alten, unbekannten oder in Vergessenheit geratenen Sorten. Ihr Potenzial bleibt bis anhin häufig ungenutzt, obwohl sie ein wichtiger Bestandteil der Sortenvielfalt und...
Kleinbrennereien haben eine große Bedeutung für den Erhalt der Streuobstbestände. Der Wegfall des Branntweinmonopolshat zu veränderten Rahmenbedingungen geführt. Die Brenner können sich durch die Ausweitung der Produktpalette, zum Beispiel mit einem Balsamessig, daran anpassen. Im zweiten Teil...
Schriftgröße
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Als Abonnent:in von Kleinbrennerei erhalten Sie pro Kalenderjahr 100 Euro Rabatt auf Ihr Stellenangebot im Grünen Stellenmarkt.
mehr erfahrenNoch kein Abo? Jetzt abonnieren und Rabatt für 2026 sichern.
zum Kleinbrennerei-Abo