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300 Jahre Brennrechte Staatsempfang: Vorteile für Volk und Staat Das Land feiert das Jubiläum

Alte Brennanlage  im Schwarzwald
Im Jahr 1726 führte der Bischof von Straßburg die Brennrechte ein. In Oberkirch - damals dem Bistum Straßburg zugeordnet - haben bis heute 700 der insgesamt gut 20.000 Einwohner eine Brennerlaubnis inne – ein passender Ort, um in die Geschichte des Brennens einzutauchen.

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Neuer Verband: feinstbrenner

Gründungsmitglieder bei der Gründungsversammlung (v.l.n.r.) - Gerrit Holzhueter, Michael Meier, Melanie Behl, Lothar Hausstein, Laura Simon, Andrea Koch, Wolfgang Hillreiner, Andreas Franzl, Arno Dirker und Alexander Thürer.
Auf dem Foto fehlen: Florian Behl, Franziska Bischof, Johannes Haas, Tim Haas, Markus Eder, Markus Raupach und Severin Simon
Die Aufklärung der Konsumenten über handwerklich und nach strengen Qualitätsrichtlinien hergestellte Destillate sowie deren Inhaltsstoffe und Produktbeschaffenheit steht im Mittelpunkt des neu gegründeten Verbandes

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Streuobst: Übersicht über Baumschulen

Edelreiser  alter Obstsorten
Wie sichern wir die Zukunft unserer Streuobstwiesen, wenn immer mehr traditionelle Baumschulen schließen? Die Antwort lautet: durch Transparenz und gezielte Unterstützung des Handwerks.

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Bereit für die Pflanzung: Klimafitte Unterlagen

Sämling im Netzling bzw. in der Pflanzpatrone sind bei der AG Wurzel erhältlich
Engagierte Streuobstbewirtschafter suchen nach klimafitten Bäumen. Die AG Wurzel und weitere Projektpartner bieten die grundlegende Basis hierzu. Ab sofort findet man Sämlinge in Netzlingen von verschiedenen Apfel- und Birnensorten.

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Neue Forschungsergebnisse: Wilde Honigbienen gefährdet

Sie werden immer weniger: Die wildlebenden Populationen, der aus der Imkerei bekannten Honigbiene, wurden von der IUCN auf die internationale Rote Liste der bedrohten Arten aufgenommen und als „stark gefährdet“ eingestuft.
Wildlebende Populationen der Westlichen Honigbiene stehen in Europa unter massivem Druck. Ohne den Zuzug von Schwärmen wären sie massiv gefährdet. Das zeigen Untersuchungen von deutschen und Schweizer Forschern.

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Alkoholsteuererhöhung in Österreich: Höhere Steuer – sinkende Einnahmen

Die Spirituosen- und Lebensmittelwirtschaft in Österreich spricht sich gegen die geplante Erhöhung der Alkoholsteuer aus.
Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich soll zum 1. Januar 2027 die Alkoholsteuer erhöht werden. Nicht um 20, sondern um 30 %, mit einem dann ganz ähnlichen Steuersatz. Auch beim Für und Wider gibt es viele Parallelen.

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Gerichtsurteil zu Whisky: Holzspäne sind keine Holzfässer

Holzgeschmack allein macht noch keinen Whisky.
Holzgeschmack allein macht noch keinen Whisky. Oder: Auf die Methode kommt es an, nicht nur auf den Geschmack und das Aroma – so lässt sich eine neue Entscheidung des Landgerichts Hamburg zusammenfassen.

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Geplante Steuererhöhung: Wann kommt die Zuckersteuer?

Symbolbild für Zucker
Kommt die Zuckersteuer schon zum 1. Januar 2027 oder erst ein Jahr später? Und welche Getränkekategorien sind überhaupt betroffen? Womöglich auch Spirituosen? Wir bringen hier ein wenig Licht ins Dunkel.

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Arbeitsgruppe Wein und Spirituosen (AWS): Jahrestagung in Berlin

Die Mitglieder der AWS beim Freimeisterkollektiv in Berlin
Am 5. Mai 2026 besichtigten die Mitglieder der Arbeitsgruppe Wein und Spirituosen (AWS) des Arbeitskreises Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (ALS) im Rahmen ihrer Jahrestagung das Freimeisterkollektiv in Berlin.

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Beschluss des Bundeskabinetts: Die Alkoholsteuer steigt

Symbolbild zur Alkoholsteuer
Jetzt ist es offiziell. Das Bundeskabinett hat gestern die Erhöhung von einigen Verbrauchssteuern auf alkoholhaltige Getränke beschlossen. Darunter die Alkoholsteuer auf Spirituosen. Wir haben hier für Sie die wichtigsten Fakten zusammengefasst.

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Kleinbrenner auf der Gartenschau: Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit

Rainer und Anja Bohn stoßen mit Alexander Plank von der Firma Carl vor deren Schaubrennerei im Pavillon der Landesgartenschau Ellwangen an.
Die Landesgartenschau in Ellwangen zieht hunderttausende Besucher an. Eine gute Gelegenheit für Werbung – für die eigene Brennerei, fürs Brennerhandwerk. Fünf Betriebe aus dem Ostalbkreis nutzen sie erfolgreich.

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Geplante Erhöhung der Alkoholsteuer: Anhörung oder Ignoranz?

Die Bundesregierung verspricht sich von der Erhöhung der Alkoholsteuer Mehreinnahmen und eine gesundheitspolitische Lenkung. Aber das stimmt das auch?
Vor Gesetzesänderungen ist es üblich, die betroffenen Branchenverbände anzuhören. Von ihnen eine Stellungnahme innerhalb von 24 Stunden zu verlangen, macht das Verfahren aber zur Farce. Und das ist nicht der einzige Punkt, der den Brenner- und Spirituosenverbänden bezüglich der geplanten Erhöhung der Alkoholsteuer aufstößt.

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NABU startet Aufruf: Gemeinsam für Streuobstparadiese

Morgenstimmung auf der Streuobstwiese.
Der NABU startet den Förderaufruf für das bundesweite Programm Gemeinsam für Streuobstparadiese 2.0. Ab sofort können sich Initiativen, Vereine, Gruppen und weitere Akteure mit ihren Ideen bewerben. Es winken bis zu 10.000 Euro.

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Baden-Württemberg: Japankäfer in Südbaden gefunden

Der Japankäfer ist nur circa einen Zentimeter groß, kleiner als eine Cent-Münze. Er hat einen metallisch glänzenden, grünen Kopf und braune Flügel. Sein besonderes Merkmal sind fünf weiße Haarbüschel an jeder Hinterleibsseite und zwei weiße Haarbüschel am Ende des Hinterleibs. Verwechselt wird der Japankäfer oft mit dem Gartenlaubkäfer oder dem größeren Rosenkäfer, heimische Arten, die keine nennenswerten Schäden verursachen.
In Freiburg und in Weil am Rhein wurden erneut Japankäfer (Popillia japonica) in Fallen des Pflanzenschutzdienstes gefangen. Seit 2021 gibt es in Freiburg jährlich einzelne Japankäferfunde. Bis Mittle Juli gingen bereits insgesamt elf Käfer in die Fallen, darunter ein Weibchen.

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Aprikosen, Pfirsiche und Pflaumen melden: KOB sucht Steinobst-Sorten

Das Kompetenzzentrum Obstbau Bodensee (KOB) ruft zur Mithilfe auf: Melden Sie besondere Aprikosen-, Pfirsich- oder Pflaumensorten! Ziel ist es, alte und nur regional verbreitete Sorten vor dem Aussterben zu bewahren.

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