Tag der Streuobstwiese 2026 Europaweiter Aktionstag
Ganz Europa feiert den Tag der Streuobstwiese am Freitag, den 24. April 2026 und dem anschließenden Wochenende. Der Mitmach- und Erlebnistag steht unter dem Motto Gutes aus Streuobst.
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Ganz Europa feiert den Tag der Streuobstwiese am Freitag, den 24. April 2026 und dem anschließenden Wochenende. Der Mitmach- und Erlebnistag steht unter dem Motto Gutes aus Streuobst.
Am 25. März fand in der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Triesdorf ein inspirierender Workshop zur zukunftsfähigen Vermarktung von Streuobstprodukten statt.
Unter welchen Rahmenbedingungen können Streuobstwiesen langfristig erhalten und bewirtschaftet werden? Und wie sollten Förderprogramme aus Sicht der Praxis sinnvoll ausgestaltet werden?
Jahrelang ist sie eingefordert worden: Die Online-Anmeldung von Brenngenehmigungen. Seit 2021 ist sie über das Zoll-Portal möglich, ab dem 1. Januar 2027 wird sie verpflichtend. Genau darin liegt ein Problem …
Ob zur Blütezeit im Frühjahr oder zur Erntezeit im Herbst - eine Streuobstwiese ist an jedem Tag im Jahr ein ganz besonderer Ort. Mit dem Wochenende zum „Tag der Streuobstwiese“, ab dem 24. April 2026, feiert Europa deshalb die Kulturlandschaft, die leckeren Köstlichkeiten und die Menschen...
Als vielseitige Charakterkirsche mit feinem Aroma hat sich die ‘Ermstäler Knorpelkirsche’ das Prädikat „Streuobstsorte des Jahres 2026“ redlich verdient. Derzeit erlebt die regionale Sorte von der Schwäbischen Alb eine kleine Renaissance. Das ist kein Zufall.
Das Streuobst-Wiki stellt nach dem Vorbild von Wikipedia Wissen bereit und bietet Streuobstbewirtschaftern geprüfte Forschungsergebnisse und bewährte Praxiserfahrungen rund ums Thema Streuobst im Klimawandel.
Um die Streuobstbestände im Land zu erhalten, verlängert die Landesregierung die Baumschnittförderung um drei Jahre. Anträge können ab sofort gestellt werden.
Ulrich Müller, Präsident vom Verband von Badens Brenner, konnte am 18. Oktober zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung und Praxis auf dem Hof der Brennerei Brandjung in Buchenbach-Unteribental begrüßen.
Er hat schon Tradition. Seit dem Jahr 2006 bringt der Verein zur Erhaltung und Förderung alter Obstsorten jährlich diesen Kalender heraus, und er ist in der Zwischenzeit bekannt und beliebt.
Ende September hat sich die Agrarministerkonferenz (AMK) mit der Abfindungsbrennerei beschäftigt. Auf Antrag Baden-Württembergs sollen bürokratische Hürden abgebaut werden. Es geht unter anderem um die Erhöhung des Brennkontingentes.
Mit der neuen Sortenerfassungs- und Pflege-App (SEPP) können Streuobstbäume mit ihren Eigenschaften und ihrem Pflegezustand direkt auf der Streuobstwiese digital erfasst werden. Die Daten werden in einem Obstbaumkataster gespeichert.
Wo eigene Brände und eigener Saft hergestellt werden können, zeigt eine deutschlandweite Übersicht unter www.streuobst.de. Hier sind 422 Mostereien, 130 Brennereien und 12 Ölmühlen verzeichnet.
Daniel Übele führt eine Kelterei im Ostalbkreis. Mit einer lokalen Streuobstinitiative bindet er Jugendliche, die Gemeinde und örtliche Vereine in die Rohstoffbeschaffung ein. Anfang September stellte er das bewährte Konzept in Kirchheim am Ries vor.
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