Erhöhung der Alkoholsteuer Die nächsten Schritte
Einen konkreten Referentenentwurf des BMF zur Erhöhung der Alkoholsteuer gibt es noch nicht.
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Einen konkreten Referentenentwurf des BMF zur Erhöhung der Alkoholsteuer gibt es noch nicht.
Die drohende Erhöhung der Alkoholsteuer stellt für viele landwirtschaftliche Betriebe eine erhebliche wirtschaftliche Gefährdung dar. Abfindungsbrennereien sind für zahlreiche Höfe ein unverzichtbarer wirtschaftlicher Bestandteil – und zugleich fest in Kultur und Landschaftspflege verankert.
Der Spirituosenverband (BSI) bewertet die Empfehlung, ab 2027 die Alkoholsteuer zur Stabilisierung des Beitragssatzes der Krankenversicherung zu erhöhen als widersprüchlich und auch in gesundheitspolitischer Hinsicht als kontraproduktiv.
Was? Dass diese Bezeichnung nicht erlaubt ist: This is not RUM. Denn Anspielungen auf definierte Spirituosenkategorien sind nur sehr eingeschränkt möglich. Nicht nur im Produktnamen, sondern auch in der Werbung. Das bestätigt erneut ein Gerichtsurteil.
Das Bundeskabinett hat am 11. Februar den Entwurf des Verpackungsrecht-Durchführungsgesetzes (VerpackDG) beschlossen. Was kommt da – bezüglich der Pfandpflicht – auf die Hersteller von Spirituosen und alkoholfreien Spirituosenalternativen zu?
Das Agrargeoschutz-Durchführungsgesetz (AgrarGeoSchDG) ist am 16. Januar in Kraft getreten. Hier fassen wir die für die Spirituosenbranche wichtigsten Änderungen und Konsequenzen zusammen.
Die gesetzlich vorgeschriebene Selbstkontrolle ist für kleine Brennereien eine große Herausforderung – aber angesichts der Risiken unabdingbar. Neue, kostenlose Leitfäden von Agroscope erleichtern die Umsetzung von Sicherheitskonzepten.
Existenzgefährdend, das sei das Urteil für THE DUKE. Kaum verständlich und unfair. So der Tenor einer Pressemeldung der Destillerie. Es geht hier um die Pfandpflicht für alkoholfreie Getränke, eine Gesetzeslücke und deren Auslegung. Für sich hat THE DUKE auf jeden Fall schon einmal eine clevere...
Das Kieler Landgericht gestattete jüngst die Bezeichnung LIKÖR OHNE EI. Nun hat der EuGH ein Urteil zu NO GIN gesprochen. Damit dürfte sich die Aufregung um verbotene oder nicht-verbotene Anspielungen bald legen.
Der Bundesverband der Klein- und Obstbrenner (BDKO) setzt sich mit Nachdruck für Verbesserungen für die Abfindungsbrennereien ein. Dazu tourt er gerade durchs Bundesgebiet und sucht das direkte Gespräch mit Entscheidungsträgern.
Auch wenn es in der Praxis Gegenbeispiele gibt, bislang war klar: Eine alkoholfreie Gin-Alternative darf nicht NO GIN heißen und ein Likör ohne Ei nicht LIKÖR OHNE EI, weil es sich um verbotene Anspielungen handelt. Ein aktuelles Urteil des Landgerichts Kiel widerspricht dieser Rechtsauffassung –...
So soll es sein: Der Geoschutz bietet einen Wettbewerbsvorteil, er erhöht die Wertschöpfung, schafft Arbeitsplätze und bewahrt das kulturelles Erbe. Der Verband der Bayerischen Spirituosenindustrie hat aber die Sorge, dass das Gegenteil der Fall ist.
Alkoholprävention ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Man kann sie nicht alleine stemmen. Darum haben sich zwei Verbände, die für die Hersteller alkoholhaltiger Getränke und die Städte und Gemeinden stehen, zusammengetan. Gemeinsam haben sie ein Positionspapier verabschiedet.
Torfige Whiskys sind beliebt. Torfige New Makes auch, sie sind aber in Deutschland verboten. Das kam jüngst an den Tag, als die Lebensmittelüberwachung das Produkt eines Brenners als nicht verkehrsfähig einstufte.
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